Ob diese Vorgangs- weise (jetzt schon 4 Jahre) der SPÖ nicht als „auf der Bremse stehen“ bezeichnet werden kann möge jeder selbst beurteilen.

Tatsache ist, dass Laien-Defis schon morgen Leben retten können und dass die Gesundheit von Menschen nicht auf der politischen Spielwiese riskiert werden darf.

 

 

Bericht in der heutigen Kleinen Zeitung über den Antrag von Stadtrat Hans Steinacher im Völkermarkter Gemeinderat gegen die Diskriminierung einsprachiger Lehrer. Zehn der Dreizehn Bürgermeister aus dem Bezirk sind seiner Meinung.

Auch der gesamte Völkermarkter Gemeinderat schloss sich der Petition gegen die Slowenisierung unserer Schulen an.

 

Quelle: Kleine Zeitung - Mittwoch, 13. Juli 2016, Seite 23

Kleine Zeitung - VÖLKERMARKT - Neubau vereinfacht Mülltrennung

Stadt Völkermarkt modernisiert Altstoffsammelzentrum auf der Deponie Höhenbergen in Tainach. Lieferzeiten bleiben gleich.

 Standortleiter Gottfried Drobesch, Bürgermeister Valentin Blaschitz, Stadtrat Gerald Grebenjak, Bereichsleiter Erich Stampfer (von links)Foto © Simone Dragy

Das Altstoffsammelzentrum der Stadtgemeinde Völkermarkt auf der Deponie Höhenbergen in Tainach wird modernisiert. "Es entspricht nicht mehr dem Stand der Technik", sagt Bürgermeister Valentin Blaschitz. Der Mietvertrag mit der Entsorga GesmbH NFG KG läuft bis 2050. "Derzeit laufen die Ausschreibungen. Investiert werden rund 300.000 Euro", sagt Stadtrat und Umweltreferent Gerald Grebenjak. Die offizielle Eröffnung soll im Oktober stattfinden.

Die Kosten für die Völkermarkter werden minimiert. Valentin Blaschitz, Bürgermeister

Kostenersparnisse

Auf einer Fläche von bis zu 2500 Quadratmetern wird ein überdachtes Altstoffsammelzentrum errichtet, die Mülltrennung erfolgt auf einer Rampe. "Durch die Modernisierung kann die Trennung vor Ort, durch den Abwurf der Altstoffe in zehn bis zwölf Container, optimiert werden. Dem Bürger bleiben Kosten erspart", sagt Erich Stampfer, Bereichsleiter des Entsorgungsunternehmens.

Durch den Neubau wird die Sicherheitstechnik verbessert. Erich Stampfer, Bereichsleiter

Der nicht recycelbare Sperrmüll kann vor Ort in die Anlage in Höhenbergen eingebracht werden. Die Gerätschaft, die vor Ort ist, kann ebenfalls eingesetzt werden. "Es entstehen somit keine Anschaffungskosten für die Gemeinde", sagt Stampfer. Durch eine eigene Zu- und Ausfahrt kann auch der innerbetriebliche Verkehr besser gesteuert werden. Die derzeitigen Lieferzeiten sollen bestehen bleiben.

Bürgerkarte im Gespräch

Bis jetzt mussten bei einer Lieferung immer die Daten per Hand ausgefüllt werden. Um dies zu erleichtern, soll eine Bürgerkarte umgesetzt werden. Die Rechnung erfolgt per Lieferschein.

SIMONE DRAGY